embedded BI in Fashion ERP: Renner-Penner-Analyse auf Knopfdruck
Die Modebranche erzeugt Daten aus vielen Quellen gleichzeitig, aus Vertrieb, Einkauf, Produktion und Lager, oft in unterschiedlichem Tempo und unterschiedlicher Struktur.
Zur Saisonmitte fällt trotzdem eine Entscheidung, die sich nicht verschieben lässt: Welche Modelle werden nachproduziert oder nachbestellt, welche werden abgeschrieben.
Wer diese Entscheidung auf Basis eines Wochenberichts aus Excel trifft, der schon beim Öffnen veraltet ist, trifft sie zu spät.
Das Starterset von embedded BI in enventa Fashion ERP bringt die dafür nötigen Datenpools für Vertrieb, Einkauf, Lager und Fibu bereits vorkonfiguriert mit, an die Saison- und Variantenlogik des ERP angebunden, ein separates Data Warehouse muss dafür nicht erst aufgebaut werden.
Wer sich für embedded BI entscheided, startet daher schon zu Beginn des BI-Projekts direkt mit der Auswertung, statt zuerst ein eigenes Datenmodell für Kollektionen, Farben und Größen aufzubauen.
"Normalerweise stecken 70 % der Arbeit eines BI-Projekts im Datenmanagement, nur 30 % bleiben für die eigentliche Auswertung. Mit dem Starterset im enventa Fashion ERP ist das schon zum Projektstart umgekehrt. Standardauswertungen und Dashboards stehen sofort bereit, der Großteil der Arbeit ist bereits getan." Lukas Motzer, BI Sales Experte für Fashion ERP
Das steckt bereits im BI-Starterset für Fashion ERP
Das Fashion ERP-Starterset ist ein bewährtes BI-Starterset im enventa Portfolio und deckt vier Bereiche mit vorgefertigten Berichten ab:
- Vertrieb: Marge von Artikelgruppen, Auftragsbestand nach Lagerort, Artikel und Marge, Retourenquoten, uvm.
- Einkauf: Durchlaufzeiten, Luft- vs. Seefracht-Anteil je Bestellung, uvm.
- Finanzbuchhaltung: Bilanz, GuV, offene Posten, Cashflow-Rechnung, Rückstellungsspiegel
- Lager: Umschlagshäufigkeit und Lagerreichweite nach Hänge- und Liegeware getrennt auswertbar, Lagerwarenbewegungen, Forecast der Lagerbewegungen
All diese Berichte greifen auf Echtdaten aus dem laufenden ERP-Betrieb zu. Ein Modemanager der schnell eine Renner-Penner-Analyse braucht um wichtige Entscheidungen zu treffen, kann auf Zahlen statt auf Bauchgefühl vertrauen.
Renner-Penner-Analyse auf Knopfdruck
Ein Modemanager öffnet zur Saisonmitte die Renner-Penner-Analyse im BI-Portal und sieht, welche Farben und Größen einer Kollektion hinter der Absatzplanung zurückbleiben, und welche NOS-Artikel gerade schneller laufen als kalkuliert.
Berichte, die sofort startklar sind: Trendanalyse der Verkaufsmenge zum Einkaufsdatum, Auswertung der Wertetreiber nach Deckungsbeitrag, Top-5-Artikel je Saison und Modell.
Zurück ins ERP mit einem Klick: Fällt eine Größe in einer Farbe deutlich zurück, führt ein Rechtsklick auf die Zeile direkt zurück in die Artikelmaske im ERP, ohne Wechsel in ein zweites System.
Tagesaktuelle Zahlen: Die Zahlen dahinter stammen aus dem laufenden Tagesgeschäft. Was heute in Vertrieb und Lager erfasst wird, steht morgen aufbereitet im Bericht, für Saisonauswertungen eine wichtige Basis.
Vom Report zurück ins ERP
Der Unterschied zwischen einer BI-Lösung neben dem ERP und einer, die darin eingebettet ist, zeigt sich im Detail:
Vom Überblick zur einzelnen Zeile: Jeder Bericht führt per Drill-down von der Kollektionsübersicht bis zur einzelnen Variante, per Rechtsklick direkt zurück in die Artikelmaske im ERP.
Frei anpassbar ohne Entwicklungsauftrag: Zeilen und Spalten lassen sich verschieben, filtern und erweitern, mandantenübergreifend und ohne Rückfrage an die IT.
Woher die Daten kommen
Die Auswertungen basieren auf den ERP-Daten aus dem laufenden Betrieb. Was tagsüber erfasst wird, steht am Folgetag aufbereitet im BI-Portal zur Verfügung. Für die meisten Kennzahlen in der Modebranche, von Saisonumsatz bis Lagerreichweite, reicht das aus, da diese ohnehin auf Tagesbasis betrachtet werden.
Selbst auswerten, ohne Ticket in der IT
Das Datenmodell für die komplexe ERP-Struktur, mit Saisonkennzeichen, Variantenlogik, Bildinformationen je Artikel und Mehrwährungsfähigkeit, liegt bereits fertig vor. Das verändert, wer im Unternehmen überhaupt Berichte bauen kann:
Power-User passen selbst an: Zeilen, Spalten und Filter lassen sich ohne Entwicklungsauftrag verschieben oder erweitern, auch mandantenübergreifend.
Neue Auswertungen ohne Wartezeit: Aus den bestehenden Datenpools entstehen eigene Berichte, etwa für einzelne Vertriebskanäle, ohne dass die interne IT dafür gebunden wird.
Damit bleibt Controlling im Mittelstand ohne zusätzliches BI-Tool handhabbar: embedded BI ist direkt in enventa Fashion ERP integriert, nicht danebengesetzt.
Neue Datenquellen anbinden
Das Starterset deckt die ERP- und Finance-Daten ab. Sobald weitere Quellen dazukommen sollen, etwa das Kassensystem aus dem stationären Verkauf oder die Zeiterfassung aus der Produktion, übernimmt der Enterprise Query Manager (EQM) die Anbindung im Self-Service, ohne dass dafür ein externer Berater nötig ist. Aus dem Starterset wird so bei Bedarf eine unternehmensweite Auswertung über mehrere Systeme hinweg.
BARC-Studie bestätigt kurze Projektlänge
In der BARC BI & Analytics Survey 26 belegte enventa BI im Anbietervergleich Platz 1 bei der Projektlänge.

Im Vergleich zu anderen Anbietern ist enventa BI sehr schnell eingeführt und einsatzbereit.
Mehr zur Studie: BARC BI & Analytics Survey 26
Lagerverwaltung Mode und Textil: Bestände, Lagerplätze und Warenbewegungen vollständig integriert in enventa Fashion ERP.
Mehr erfahrenPer Drag & Drop BI-Dashboards erstellen und im BI-Portal veröffentlichen.
Mehr erfahrenDatenintegration mit wenigen Klicks. Perfekt für das Anbinden neuer Datenquellen - für eine Single Source of Truth.
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